competitivebenchmark Auf die Warteliste

Wettbewerbsposition

Was es ist: eine nachvollziehbare Beweismatrix, keine Meinung über Ihre Unterscheidungskraft

Das Problem, in anderen Worten

Die Verkäufer sagen, dass man auf Preis verliert. Die Geschäftsführung sagt, die Qualität sei doch besser. Marketing hat vor drei Jahren eine Geschichte über Service und Zuverlässigkeit geschrieben, und niemand hat seither gefragt, ob der Kunde diese Geschichte auch so sieht. Jeder im Haus spürt den Unterschied zum Wettbewerber. Niemand hat ihn je neben eine Quelle gelegt.

Genau dort setzt diese Seite an: nicht beim Gefühl, sondern bei dem, was nach dem Benchmark auf dem Tisch liegt, um dieses Gefühl zu prüfen.

Was genau dabei herauskommt

Das Ergebnis ist keine Präsentation und keine Zusammenfassung von Meinungen. Es ist ein Set aus vier Bestandteilen, alle aufgebaut aus derselben Beweismatrix:

Dazu kommen zwei Dinge, die das Bild zu einer Entscheidung führen: eine White-Space-Analyse, die zeigt, welche Dimensionen niemand in der Peer Group gut besetzt, und eine Claim-Prüfung, die pro Aussage in Ihrer eigenen Geschichte angibt, ob dafür ein Beleg vorliegt oder nicht. Wie es funktioniert beschreibt die Schritte, die dorthin führen; diese Seite beschreibt, was vorliegt, wenn diese Schritte durchlaufen sind.

Woher die Daten stammen

Jeder Wert in der Matrix lässt sich auf eine Quelle, ein Datum und einen Namen zurückführen. Das geschieht über vier Kanäle, die sich gegenseitig korrigieren:

Was keine Quelle hat, erhält keinen Fakten-Status. Es steht als Meinung in der Matrix, als solche erkennbar, und zählt nicht als Beleg für eine Aussage. Diese Korrektur zwischen Quellen — internes Bild gegenüber externem Beleg, Ihre Einschätzung gegenüber der des Wettbewerbers — ist der Kern dessen, warum ein Wert etwas bedeutet und nicht nur der Eindruck von jemandem ist.

Was in vier Schritten geschieht

Die Einrichtung. Branche, ein Vorschlag für die Dimensionen aus der Bibliothek, die Fünf-Stufen-Skala mit kalibrierten Beispielen, und eine Peer Group von drei bis sieben Akteuren.

Die Quellenrunde. Einladungen an eigene Mitarbeiter und an Kunden oder Experten, Deskresearch-Rezepte pro Wettbewerber mit verpflichtender Quell-URL, und Datenimport, wo möglich.

Die Beweismatrix. Jede Zelle: ein Wert, Quellen, ein Datum, ein Name. Keine Quelle, kein Fakt — das ist die Korrektur in Aktion.

Der Bericht. Die vier Ansichten, die White-Space-Analyse, die Claim-Prüfung und eine Prioritätenübersicht mit Dringlichkeit. Genau hier teilt sich der Weg zu dem, was weiter damit geschieht, wie Ergebnisse erläutert.

Was es nicht ist

Kein Bild zum Einrahmen. Ein Rückstand bei einer Dimension, die der Kunde nicht gewichtet, ist kein Problem — ein kleiner Rückstand bei der Dimension, auf der der Deal entschieden wird, hingegen schon. Der Bericht zeigt, welches von beiden zutrifft; er legt nicht einfach alles undifferenziert nebeneinander.

Keine Aussage ohne Beleg. Ein Wert ohne Quelle bleibt eine Meinung in der Matrix, niemals ein Fakt, der eine Aussage stützt. Wer eine Aussage verteidigen will, muss die Quelle dafür wiederfinden — genau dafür existiert die Matrix.

Keine Interviews durch das Tool. Es wird niemand interviewt; das Tool lädt Ihre Mitarbeiter ein und zählt die Antworten zusammen. Wer tatsächlich Experteninterviews oder die schwierigsten Peer-Bewertungen von jemand anderem durchführen lassen möchte, tut dies über einen Partner, nach diesem Bericht — mit dem Tool als Dossier, oder mit dem Partner, der den vollständigen Benchmark im Partnermodus durchführt, während der Bericht Ihr Eigentum bleibt.

Drei Wege, nach dem Bericht

Mit dem Bericht in der Hand sind drei Ergebnisse möglich: selbst weiterarbeiten mit der Prioritätenliste und dem Arbeitsblatt, um eine Aussage zu etwas Verteidigbarem umzuschreiben; ein Partner, der die Experteninterviews oder schwierigen Bewertungen ergänzt, während die Matrix weiter gepflegt wird; oder ein Partner, der den vollständigen Benchmark durchführt, wobei der Bericht weiterhin Ihr Eigentum bleibt. Welcher Weg auch gewählt wird, mehr zum Hintergrund von Dimensionen und Bewertungsmethode steht in der Wissensdatenbank.

Ein scharfer Benchmark macht deutlich, worauf gewonnen und verloren wird — doch diese Erkenntnis ändert nichts, solange sie nicht in Aufgaben, Stunden und Systeme übersetzt ist. Diese Übersetzung leistet der Werkscan auf ftetoai.com.